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Bengalen von der Saffenburg

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Haustiger im Leopardenfell

Bengalen sind sehr intelligent aber auch sehr verspielt. Ein Katzenliebhaber kann sich kaum ihrem wilden Charme entziehen. Da sie in ihrem Aussehen einem kleinen Leoparden ähneln, werden sie auch Leopard Bengal genannt.


Bengalen, vereinen in sich das Temperament sowie die Zutraulichkeit einer aktiven Hauskatze mit der Ursprünglichkeit einer Wildkatze und gehören wohl zu den hübschesten Rassekatzen überhaupt.
Die exotischen Schönheiten bestechen durch Anmut sowie Grazie gleichermaßen und sind außerordentlich intelligent.
Leopardkatzen sind extrem verspielt und aktiv.
Die lebhaften und selbstbewussten Tiere genießen und schätzen die Gesellschaft des Menschen sehr. Als beliebte Gefährten für die ganze Familie, insbesondere für die Kinder, besitzen Bengalen bis ins hohe Alter ausgeprägten Spieltrieb.
Neugierig, liebevoll und ebenso clever wie erfindungsreich stolzieren sie durch ihr häusliches Revier, immer bereit für eine kleine Schmuseeinheit mit ihrem Menschenfreund.

Ihre enorme Sprungkraft und die Pfotenfertigkeit sind wohl die markantesten Merkmale dieser Rasse. Bengalen sind auch nicht wasserscheu. Anders als die meisten Hauskatzen besitzen Leopardkatzen eine ausgesprochene Vorliebe für Wasser.
Da wundert es nicht, wenn der kleine Leopard mal in die Dusche will bei der morgendlichen Dusche.
Diese Passion zum spritzigen Nass ist nämlich, neben der gewaltigen Sprungkraft der Tiere, ein Erbe ihrer wilden Verwandten. Ihr Aussehen ist muskulös, dabei schlank mit langen kräftigen Hinterbeinen, rundlichen Kopf mit mittelgroßen Ohren. Sehr schön sind auch die hellen Bäuche mit gut abgegrenzten Leopardenflecken.

Das Fell ist sehr kurz und dicht mit viel Glitter und golden Shine was bedeutet, dass sie kaum Haare verlieren.
Der Schwanz ist ebenfalls sehr muskulös, misst etwa die Hälfte der Körperlänge und trägt im oberen Bereich schwarze Flecken die manchmal in Ringe übergehen und immer in einer schwarzen Spitze enden.
Es gibt 2 Grundmuster, ein getupftes (spotted) oder gestromtes (marbled) Fell. Die Fellfarbe geht von sandfarbig bis ockergelb mit tiefschwarzen Flecken oder rotbraunen Flecken mit schwarzer Umrandung.

Der Charakter ist sehr intelligent, sehr lebhaft, schnell und stets neugierig, außerdem liebevoll und fast so anhänglich wie ein Hund, stets verspielt! Bei der Haltung und Anschaffung gilt es zu bedenken, dass Leopardkatzen sehr aktiver Katzen sind. Es sollten also viele Bewegungs-, Kletter- und Spielmöglichkeiten vorhanden sein, da ihnen sonst langweilig wird. Allerdings muss man sagen, dass ihr Erfindungspotential für die Art des Spielzeuges unbegrenzt ist. Wenn man öfter nicht zu Hause ist, ist es ratsam sich 2 Katzen anzuschaffen. Dabei kann das auch eine andere aktive Katzenrasse sein. Eine Leopardkatze ist eine Katze für die Familie am liebsten mit Kindern. Sie ist nicht geeignet für Menschen mit wenig Zeit fürs Spielen und Schmusen!

Dieser Katzenadel hat natürlich auch ihren Preis.
Die Ausgaben für hochwertiges, artgerechtes Futter, Gesundheitschecks, Impfungen, Vereinskosten sowie Deckgebühren sind zu berücksichtigen, denn Katzenzucht ist nicht billig!
So ist der Preis für eine Leopardkatze zwischen 1000 und 1500€ für eine Liebhaberkatze daher nicht zu hoch gegriffen, sondern realistisch. Eine Zuchtkatze hat 1000 € Aufpreis.
Günstige Preise dagegen können nicht seriös sein-also Vorsicht!
Vertrauenswürdige Züchter sind immer einem Verein oder Züchterverband angeschlossen, da die Zucht gewissen Regeln unterliegt. Wer sich also für diese edlen Samtpfoten interessiert, erhält wertvolle Informationen bei seriösen Züchtern und Zuchtverbänden.



Die Geschichte einer noch jungen Rasse:
Anfang der 60er Jahre verpaarte Genetikerin Jean Mill eine weibliche asiatische Leopardkatze mit einem schwarzen Hauskater. Aus der Verpaarung entstand ein gepunktetes Katzenweibchen, das mit dem Vatertier rückgekreuzt wurde. Das Resultat dieser Kreuzung war ein Wurf schöner, gepunkteter Kätzchen. Doch erst 1972, nach einer mehrjährigen Unterbrechung, führte Jean Mill die Zucht weiter. Im Jahre 1985 wurde die Bengalkatze erstmals auf einer Show der International Cat Association (TICA) in den USA präsentiert und als Rasse anerkannt. Bei der Entstehung der Rasse wurde unter anderem die Ägyptische Mau eingekreuzt.
Heute dürfen Bengalen nur noch reinerbig gezüchtet werden, das heißt, es darf nur Bengal mit Bengal verpaart werden.



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